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Studioaufnahme: Stahl-Coil, Stapel Stahlbleche und Alufelge nebeneinander

Branche

Metall & Technik

Coils, Bleche, Felgen, komplette Geräte: Hier entscheidet das Gewicht. Eine schwere Ladung bewegt sich nicht ein bisschen — sie bewegt sich mit ihrer ganzen Masse.

Diese Warengruppen verpacken unsere Anlagen bereits

  • Stahl-Coils
  • Stahlbleche
  • Alufelgen
  • Klimageräte
  • Schneekanonen

Was ist beim Verpacken von Metallwaren anders?

Das Gewicht. Beim Transport wirken dieselben Kräfte wie bei leichter Ware — nur greifen sie an einer erheblich größeren Masse an.

Beschleunigungen, Bremsen und Vibrationen wirken auf jede Ladung. Ist die Palette nicht als Einheit mit ihr verbunden, verschieben sich einzelne Lagen gegeneinander. Bei einem Stapel Bleche oder einem Coil beginnt diese Bewegung mit deutlich mehr Energie als bei Kartonware — entsprechend wenig Spielraum bleibt für eine Sicherung, die von Palette zu Palette schwankt.

Dazu kommt das Handling: Schwere Ware wird mit Stapler oder Kran gesetzt, nicht getragen. Von Hand um eine solche Palette zu wickeln heißt, sich in engen Gassen zwischen schwerer Ladung zu bewegen — Zeit, die niemand gern dort verbringt.

Warum reißt die Folie bei Blechen und Coils?

Weil die Ware selbst die Kante ist: Scharfe Ränder schneiden die Folie an, sobald Zug auf ihr liegt.

Eine angeschnittene Folie reißt nicht unbedingt sofort. Sie verliert aber ihre Spannung an genau der Stelle, an der die Ladung gehalten werden müsste — und das fällt oft erst beim Empfänger auf. Wer mit mehr Umläufen gegenhält, verbraucht vor allem Material: Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die gleichmäßige Sicherung mit definierter Vorspannung.

Kantenschutz ist eines der Module, die sich in die Anlage einbinden lassen — ebenso wie Fördertechnik, Etikettierung, Wiegetechnik, Qualitätssicherung und Palettierung. Welche Bausteine Ihre Ware braucht, zeigt die Analyse des Verpackungsprozesses.

Wie viele Paletten pro Stunde sind realistisch?

Von Hand etwa 20 bis 30, halbautomatisch 35 bis 60, vollautomatisch 70 bis über 100 Paletten pro Stunde.

Unsere vollautomatischen Anlagen erreichen bis zu 800 Paletten je 8-Stunden-Schicht bei rund 30 Minuten Personalaufwand. Von Hand sind es im selben Zeitraum etwa 160 Paletten — bei vollem Personaleinsatz.

Bei schwerer Ware ist die Stückzahl allerdings selten der Engpass. Wichtiger ist, dass jede einzelne Palette gleich gesichert den Hof verlässt, auch die letzte vor Feierabend.

Was bringt weniger Handarbeit bei blanken Oberflächen?

Jeder Handgriff weniger ist eine Berührung weniger — und bei blanken Oberflächen zählt genau das.

Felgen, geschliffene Bleche und lackierte Gehäuse zeigen jede Spur. Beim manuellen Wickeln wird die Ladung angefasst, verschoben, nachgerichtet. Läuft der Schritt automatisch, bleibt die Palette stehen, wie sie gesetzt wurde.

Dazu kommt die Gleichmäßigkeit: Unterschiedliche Mitarbeiter sichern unterschiedlich fest, dadurch ist jede Palette anders stabil. Ein reproduzierbarer Ablauf nimmt diese Streuung heraus — die Verpackungsqualität hängt dann an der Einstellung, nicht am Tag.

Woher weiß ich, ob das mit meinen Teilen funktioniert?

Indem Sie es mit Ihrer eigenen Ware ausprobieren, bevor über eine Maschine gesprochen wird.

Gerade bei ungewöhnlichen Formen — einem Gerät statt eines Stapels, einer Schneekanone statt einer Palette Ware — lässt sich am Papier wenig entscheiden. Viele Unternehmen testen ihre Produkte deshalb praktisch, um Stabilität, Ablauf und Geschwindigkeit vor der Entscheidung zu prüfen.

Sie müssen auch vorher nicht wissen, welche Maschine Sie brauchen. In der Praxis wird zuerst der Verpackungsprozess analysiert und getestet. Dabei zeigt sich, welche Leistung, Bauform und welcher Automatisierungsgrad wirklich sinnvoll sind — die Anlage wird anschließend an Produkt, Platz und Ablauf angepasst, nicht umgekehrt.

Ab wann lohnt sich die Umstellung?

Meist ab 150 bis 250 Paletten pro Tag — oder sobald täglich mehrere Stunden ans Wickeln gebunden sind.

Entscheidend ist weniger die Menge als die Prozessbelastung im Betrieb. Bei schwerer Ware liegt die Tagesmenge oft niedriger, der Aufwand je Palette dafür höher — rechnen Sie deshalb in gebundenen Stunden, nicht in Stückzahlen. Genau das macht der Rechner weiter unten.

Welche Variante wirtschaftlich ist, hängt an Produkt, Platz und Ablauf. Deshalb steht bei uns die Analyse des Verpackungsprozesses vor der Maschinenauswahl, nicht umgekehrt.

Ihr Einsparpotenzial

Was bringt das in Ihrem Versand?

Coils, Felgen oder komplette Geräte: Der Rechner geht nach der Menge und dem, was sie an Arbeitszeit bindet. Die Leistungswerte stammen aus unserer Praxis — den Rest geben Sie vor.

Von Hand

Gebundene Arbeitszeit
–
Personalkosten pro Tag
–
Versand fertig nach
–

Vollautomatisch

Gebundene Arbeitszeit
–
Personalkosten pro Tag
–
Versand fertig nach
–

Frei werdende Arbeitszeit pro Tag –

Im Verpacken gebundene Personalkosten – werden pro Jahr frei

Grundlage: 25 Paletten pro Stunde und Mitarbeiter von Hand (Combipack-Praxiswert 20–30), vollautomatisch 800 Paletten je 8-Stunden-Schicht bei rund 30 Minuten Personalaufwand. Gerechnet mit 250 Arbeitstagen im Jahr.
Nicht enthalten: Folienersparnis, vermiedene Transportschäden, Anschaffung, Wartung und Energie. Der Rechner zeigt allein die gebundene Arbeitszeit und ihre Kosten — keine Investitionsrechnung.
Hinweis: In der Praxis wird selten Personal abgebaut. Die Stunden stehen dort zur Verfügung, wo sie gebraucht werden.

Häufige Fragen zur Palettenverpackung

Ab wie vielen Paletten lohnt sich ein Palettenwickler?

Meist ab dem Zeitpunkt, an dem täglich mehrere Stunden Arbeitszeit für das Wickeln gebunden werden oder etwa ab 150 bis 250 Paletten pro Tag. Entscheidend ist weniger die Menge als die Prozessbelastung im Betrieb.

Spart ein Palettenwickler wirklich Personal?

Ja, Mitarbeiter werden wieder für produktivere Tätigkeiten frei. Die Verpackungsprozesse laufen automatisch nebenbei statt als manueller Arbeitsschritt.

Wird mit einer Maschine weniger Folie verbraucht?

Ja. Da die Folie technisch gleichmäßig vorgespannt wird, sinkt der Materialverbrauch bei gleichzeitig besserer Stabilität der Palette.

Funktioniert das auch bei unterschiedlichen Produkten?

Gerade bei wechselnden Formaten bringt Automatisierung Vorteile, da die Verpackungsqualität unabhängig vom Bediener gleich bleibt.

Wie finde ich heraus, ob sich eine Anlage für meine Produkte eignet?

Viele Unternehmen testen ihre Produkte praktisch, um Stabilität, Ablauf und Geschwindigkeit vor der Entscheidung zu prüfen — kostenlos auf der Testanlage in Wuppertal.

Muss ich vor dem Kauf genau wissen, welche Maschine ich brauche?

Nein. In der Praxis wird zuerst der Verpackungsprozess analysiert und getestet. Dabei zeigt sich, welche Leistung, Bauform und Automatisierungsgrad tatsächlich sinnvoll sind. Die Anlage wird anschließend an Produkt, Platz und Ablauf angepasst — nicht umgekehrt.

Testen Sie es mit Ihrer eigenen Ware

Bringen Sie Ihre Produkte zu uns nach Wuppertal — wir verpacken sie kostenlos auf unserer Testanlage. Sie sehen das Ergebnis, bevor über eine Maschine gesprochen wird.

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Oder direkt: 0202 94601860 · info@combipack.eu